Archiv für Juni 2009

Showcase – am 9. Juli unter den Eichen erscheinen!

SHOWCASE

SHOWCASE


Zum letzten Mal lädt die FH Wiesbaden* ein. Die Werkschau dieses Semesters läuft unter dem Titel Showcase. Zu sehen gibt es interessante Abschlussarbeiten aus den Studiengängen Innenarchitektur und Kommunikationsdesign – endlich wieder vereint unter den Eichen! Also zahlreich zum Auftakt am Donnerstag, den 9. Juli, erscheinen! Um 17 Uhr geht es los.
Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt: Getränke und Würstchen gibt es unter freiem Himmel (perfekt um vom brutkastigen Glashaus zu verschnaufen).

Erscheinen Sie, sonst weinen Sie!

Mehr Informationen:
Showcase Webseite / Blog

* Nein, die FH bleibt natürlich weiterhin bestehen aber ab dem kommenden Semester heißt sie dann „Hochschule RheinMain“

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Ein Freund würde sagen „es war ned alles schlecht“, was die erste „Corporate Identity Konferenz Mainz“, die am 18. Juni 2009 stattgefunden hat, „treffend“ beschreibt. Das interessante Konzept, dass sowohl der Kunde als auch die Kreativen gemeinsam ihre entwickelte Marke präsentieren, ging aber leider nicht immer auf. Die einzelnen Präsentationen waren teils so trocken und langweilig, dass sich vor Ort dann doch noch ein bisschen Zeit gefunden hat um für die Psycho-Klausur zu lernen, die ich an dem Abend noch schreiben musste …

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Die Präsentationen im Überblick:
Vueling (Carlos Muñoz) / Saffron Consultants (Jacob Benbunan, Gabor Schreier)
Augustinum (Christina Maria Krahnke) / Magma Brand Design (Ulrich Weiß)
Henkel (Volker Krug) / Kuhn, Kamman & Kuhn (Carsten Rossi, Christiane von Bonin)
DKSH / kleinerundbold (Johannes Pauen)
Commerzbank (Uwe Hellmann) / MetaDesign (Thomas Klein)

Komplett begeistern konnte mich nur der erste Vortrag von der spanischen low-cost Fluggesellschaft „Vueling Airlines“. Die mit Saffron Consultants entwickelte CI wurde lebhaft und authentisch vermittelt – es war sehr interessant die Redner bei ihrer Markenentwicklung zu begleiten. Wie Kunde und Agentur zueinander fanden, bzw. wie es zur Markenbildung kam?

Carlos: „Hola, I need a campaign.“
Jacob: „No, you need a brand.“

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Da wir leider nicht bis zum Ende bleiben konnte (Danke, Psycho-Klausur!), haben wir MetaDesign nicht mehr miterleben können. Zu den restlichen Rednern sei gesagt: … es war ned alles schlecht aber eben auch nicht wirklich gut, relevant, interessant. Gerade beim Augustinum (betreut von Magma Brand Design) habe ich mich gefragt, was uns diese Präsentation überhaupt sagen sollte. Weder innovativ noch inhaltlich wertvoll zeigte sich diese Stunde und am Ende habe ich die Suche nach dem CI/CD aufgegeben.

Wenn ich mir vorstelle, dass die „Profis“ 120 Euro für den Tag bezahlen mussten, sind die 10 Euro des Studentenpreises noch verkraftbar. Für Vueling hat sich das „frühe“ aufstehen gelohnt. Für den Rest des Tages allerdings nicht (naja, ich war ja eh schon wach und da).

Zur offiziellen Webseite: www.cxi-konferenz.org

Postkarte für die Frankfurter Buchmesse ‘09 … bitte lächeln!

… und wieder ist ein Kurs zu Ende. Wie jedes Jahr wurde im Rahmen Frankfurter Buchmesse ein Plakatwettbewerb ausgerufen; diesmal mit dem mit zu begrüßenden Ehrengast China als Thema. Ich habe mit einem meiner Plakate einen Platz in den Top Ten ergattern können (knapp 70 Entwürfe wurden präsentiert). Die besten 10 werden nun als Postkarten gedruckt. Die Favoriten aus dieser Auswahl werden ebenfalls als Plakat produziert.

Meine Idee, die eine Platzierung erreichen konnte, basiert auf einem chinesischen Sprichwort:

„Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.“

Bitte lächeln!

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Ich bevorzuge zwar immernoch Look und Idee meines zweiten Plakates, das die Jury aber leider nicht begeistern konnte …

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Rest in Pieces – Punto abgewrackt

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"Rest in Pieces" – Mein Tribut an meinen guten alten Punto

Nach langen treuen Jahren habe ich mich nun doch von meinem alten Fiat Punto getrennt. Die Abwrackprämie  hat einen Neukauf dann so interessant gemacht, dass ich mich kurzfristig für einen Toyota iQ entschieden habe. Jap, ich war mit dem Punto zufrieden und über 9 Jahre oft auf Reisen aber am Ende habe ich mich nur noch gefragt was wann als Nächstes kaputt geht. Gerade aufgrund der letzten Erfahrungen kam für mich Fiat als Marke nicht mehr in Frage.

Da ich seit dem Winter 2008 schon regelmäßig im Internet nach einem neuen Wagen gestöbert hatte, war Toyota direkt in der engeren Auswahl als es nun konkreter wurde. Zwei Probefahrten später war klar, dass es definitiv KEIN Aygo werden würde (genauso klapperig und laut wie der Punto – wenn schon Neuwagen, dann was Gescheites!). Beim iQ hat mich von Anfang an das Konzept begeistert: Fast so kurz wie ein smart, so breit wie ein „Großer“ und es passen theoretisch vier Leute rein. 4-Sitzer dürfte auf jeden Fall für die Japaner zutreffen. Hier in Deutschland (und gerade mit mir als Fahrer) ist 3,5-Sitzer doch realistischer. Da ich meist alleine oder mit ein, zwei Freunden unterwegs bin, geht das Konzept wunderbar für mich auf. Ich kann mehr Leute mitnehmen und wenn nicht, dann habe ich den optimalen Kleinwagen für die Stadt.

Seit Ende März darf ich diesen „smarten Reiskocher“ mein Eigen nennen …

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Externe Links: Toyota / Forum / Fahrbericht auf Focus.de

Wolverine – The Musical

„I’m not a circus freak, I’m Woooolverine…“

Between The Folds

Im Rahmen der Wiesbadener Designer Tage „AAA – Access All Areas“ wurde der Film „Between The Folds“ gezeigt. Wer von dieser Dokumentation noch nichts gehört haben sollte, bitte direkt den Trailer ansehen:

Der Film hat mich von Anfang an gepackt – ich hätte niemals gedacht, dass sowohl ein Stück Papier als auch Origami so interessant sein könnten.

Als kleinen Beitrag für die zweite Ausgabe von Newnique, dem Magazin unseres Studiengangs Kommunikationsdesign, habe ich folgenden Text verfasst:

Kreativität und Potential – zwei Begriffe, die man nicht unbedingt direkt mit einem simplen Blatt Papier assoziiert. Der preisgekrönte Film „Between the Folds“ nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise zu internationalen Künstlern, die unterschiedlicher nicht sein können. Ob abstrakte kunstvolle Skulpturen, detailreiche Figuren oder Objekte, die mit nur einem Faltschritt entstanden sind – eines verbindet alle Werke und deren Erschaffer: ein quadratisches Stück Papier als Grundlage.
Die amerikanische Regiesseurin Vanessa Gould hat außergewöhnliche Persönlichkeiten gefunden, die ihr Leben der Papierkunst gewidmet haben. Gould sagt, dass es für sie ein Film über „Ideen“ ist. Alles dreht sich um das Potential Sachen auf eine andere Weise zu sehen. Jeder der Künstler hat seinen eigenen Weg gefunden, das Papier aus seinem „zweidimensonalen“ Zustand in etwas dreidimensionales zu verwandeln.
Die Erkenntnisse und Eindrücke, die vermittelt werden, bewirken das gleiche: „Between the Folds“ öffnet dem Zuschauer die Augen. Papier wird nie wieder nur Papier sein.
Der Film wird in Deutschland vorraussichtlich nur auf DVD erscheinen – eine Kinovorstellung ist nicht geplant. Weitere Informationen gibt es auf www.greenfusefilms.com

Iron Man vs Bruce Lee

Stop Motion vom Feinsten …

Die FH Wiesbaden ist tot. Lang lebe die Hochschule RheinMain!

Hochschule RheinMain

Was machen 11 Designagenturen und 5 Studenten-Teams mit ca. 150 Leuten in einem großen Vorlesungsraum? Klar: im 10-Minuten-Takt ihre Logo-Konzepte vorstellen. Am 12. Mai 2009 endete mein großes Projekt des Sommersemesters mit einer finalen Präsentation, die ich mit Johannes Schiebe gehalten habe. Unser arbeitsfreudiges Team bestand des Weiteren noch aus Maja Ocvirk und Marvin Zimmer.

Wir waren am Ende leider nicht siegreich aber wir können uns im Nachhinein immerhin über eine wunderbare Teamarbeit und ein schönes FH-Projekt freuen.

Das Gewinner-Logo von Novamondo aus Berlin hatte in der gezeigten Urfassung noch etwas von einer Panzersperre … mal schauen was sich bis September noch so tut, denn dann ist die Umwandlung abgeschlossen und die FH zeigt sich im neuen Gewand.

„Mailing? Nein, danke!“ – Vier Studenten auf dem DigitaldruckForum Congress

Wie kann man die Möglichkeiten des Digitaldruck effektiv nutzen? Nein, nicht mit einem weiteren Mailing – das stand für uns fest. Im Rahmen einer Vorlesung (Sommersemester 2007) haben wir mit einem Vier-Mann-Team (Jochen Wichmann, Manuel Ding, Stefan Pach und meine Wenigkeit) nach einer neuartigen Möglichkeit gesucht. Das Ergebnis war ein Konzept für ein variables Magazin, welches dem Leser mehr relevanten Inhalt und weniger öden Füllstoff bieten soll.

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Zwei Jahre später, im Mai 2009: Unser damaliger Dozent Andreas Weber hat uns eingeladen unsere Idee im Rahmen des DigitaldruckForum Congress in Mainz zu präsentieren. Siehe da: Es zeigten sich direkt einige der rund 50 anwesenden Profis aus der Praxis daran interessiert (zum Artikel des DigitaldruckForum).

Mit dem Kongress wurde unser Konzept wiederbelebt. Seitdem entwickle ich in Zusammenarbeit mit Value Communication die Idee weiter. Was daraus wird, zeigen die nächsten Wochen …