Archiv der Kategorie 'CJ: Privat | Freizeit'

Die Gegner der Klimawandel-Gegner

Es gibt zu allem stets mindestens zwei Parteien. Da ich vor einigen Tagen meine Meinung zu Hopenhagen bereits gepostet hatte, hier sieben Gegenargumente zum Thema von uns verursachter Klimawandel…

  • Anthropogenic CO2 can’t be changing climate, because CO2 is only a trace gas in the atmosphere and the amount produced by humans is dwarfed by the amount from volcanoes and other natural sources.
  • The alleged „hockey stick“ graph of temperatures over the past 1,600 years has been disproved. It doesn’t even acknowledge the existence of a „medieval warm period“ around 1000 A.D. that was hotter than today is.
  • Global warming stopped a decade ago; the earth has been cooling since then.
  • The sun or cosmic rays are much more likely to be the real causes of global warming.
  • Climatologists conspire to hide the truth about global warming by locking away their data. Their so-called „consensus“ on global warming is scientifically irrelevant because science isn’t settled by popularity.
  • Climatologists have a vested interest in raising the alarm because it brings them money and prestige.
  • Technological fixes, such as inventing energy sources that don’t produce CO2 or geoengineering the climate, would be more affordable, prudent ways to address climate change than reducing our carbon footprint.

Was man nun glauben soll? Keine Ahnung. Wir leben generell zu verschwenderisch und das aus dem einfachen Grund: weil wir es können. Ob das gut ist lasse ich einfach mal im Raum stehen. Ich gebe weiterhin mein Bestes mich sparsam zu zeigen. Falls es mir die Natur nicht dankt, dann wenigstens mein Geldbeutel.

via Boing Boing

Fundstücke aus Valencia

Vor einem Monat war ich in Valencia. Hier nun mit einer dezenten Verspätung der erste Teil der versprochenen Schnappschüsse:

SCHINKEN SCHINKEN !!


Hinweisschild für reservierte Plätze in der U-Bahn


Penis 1


Penis 2


Das Schild einer Metzgerei


Futter zum Mitnehmen

Gallery of Mobile Art | Vol. 3

Spontane Schnappschüsse, geknippst und nachbearbeitet mit dem iPhone. Aktuelle Bilder haben seit ein paar Tagen ihren festen Platz unter dem Titel „festgehalten“ auf der rechten Seite in der Subnavi. Außerdem gibt es alle Fotos gesammelt auf Flickr.

LIVE: Max Herre

Gestern war ich mit Kathleen und Jana auf dem erstklassigen Konzert von Max Herre in Frankfurt. Der Großteil der Songs war vom neuen Album. Es gab aber auch zwei Freundeskreis-Exkursionen. Jap, die Masse kann den Text von A-N-N-A immernoch auswendig!

Ein kleiner Geheimtipp, der vielleicht bald keiner mehr ist: Mariama. Diese bezaubernde Dame mit ebenso bezaubernder Stimme war als Supportact mit dabei. Noch gibt es kein Album aber das wird sicherlich nicht mehr lange dauern!

Ein paar unscharfe Schnappschüsse (ich brauche dringend eine neue kleine Digicam!)…

Gallery of Mobile Art | Vol. 2

Meine wöchentlichen Schnappschüsse gibt es von nun an auch gesammelt auf Flickr.

…immernoch Praktikant

Warum gibt es hier eigentlich eine Rubrik Arbeiten | Projekte wenn da nichts neues gepostet wird? Ganz einfach – ich bin immernoch bei Ogilvy und die Mindestensvierzigstundenwoche macht doch sehr müde und bietet kaum (keinen?!) Platz für freie Arbeiten. Kleines Update: ich habe das Praktikum um einen Monat verlängert und werde also noch bis einschließlich Januar zwischen Wiesbaden und Frankfurt pendeln.

Da im kommenden Semester meine Bachelor-Thesis ansteht, musste ich was den ganzen bürokratischen Kram angeht etwas tricksen. Theoretisch ist es an der FH Wiesbaden (pardon, Hochschule RheinMain) nicht möglich in dem Semester vor der Thesis sein Praktikum abzuleisten wenn man es rechtzeitig anerkannt bekommen möchte. Machmal erinnert mich die unnötige Anzahl an Vorschriften an das Haus, das verrückt macht aus Asterix.

Wie auch immer: heute habe ich es tatsächlich geschafft meine Praktikumszeit bestätigt zu bekommen. Teil der Dokumentation ist ein Entwurf für ein Plakat. Da ich hier gerade so viel Kaffee trinke wie schon lange nicht mehr, wurde mein Weggefährte, die Kaffeetasse, zum Helden meiner Umsetzung…

CJ-Plakat

Bis zum Praktikumsende werde ich sicherlich mehr als 30 Jobs abhandeln aber so zumindest der momentane grobe Stand.

Momentan im Kopf und auf den Ohren…

Mein aktueller Soundtrack:

Wolfmother – Cosmic Egg
Das neue Album ist seit zwei Wochen draußen und ist von vorne bis hinten mal wieder eine erstklassige Rock-Scheibe und bestens hörbar. Mal galoppieren die Songs theatralisch voran, mal ruhig besinnlich… bis es dann wieder zum nächsten energischen Gitarrensolo übergeht. Chapeau!
Anspieltipps: New Moon Rising, White Feather, Far Away, In The Castle, Cosmic Egg
Zu last.fm

Ratatat – Classics
Der Mix aus Synthesizer und E-Gitarren passt sowohl morgens zum langsam Wachwerden, als auch in die Playlist des restlichen (Arbeits-)Tages. Kein einziger schlechter Song dabei! Habe mir heute auch direkt ein zweites Album zugelegt. Tipp: Die Alben sind zur Abwechslung bei iTunes billiger als bei Amazon!
Anspieltipps: Kennedy, Montanita, Swisha, Wildcat
Zu last.fm

Foo Fighters – Greatest Hits
Nach 14 Jahren bringen nun auch Dave Grohl & Co. eine Best-Of-Platte raus. Zwar nicht der Megahammer aber „schön“ sind die zwei brandneuen Songs Wheels und Word Forward.
Anspieltipps: Alles?! Es geht hier um die Foo Fighters!

The Teenage Prayers – Time
Bekannt aus dem Clip mit den strippenden Supermodels. Geht schnell in die Ohren und bleibt dort auch eine Weile. Den Song gibt es legal und kostenlos (no kiddin‘!) unter folgendem Link. Wer möchte kann aber auch die Anmeldeprozedur mit anschließender Linkzusendung auf der Bandseite durchführen.

Das letzte Mal im Kopf und auf den Ohren…

Gallery of Mobile Art | Vol. 1

Am Wochenende erscheinen ab jetzt die besten Schnappschüsse der vergangenen Tage. Geknippst und nachbearbeitet wird mit dem iPhone. Hier Volume 1…

Hopenhagen – Zeichen setzen für die Klimakonferenz

hopenhagen

Mal ein etwas anderer Eintrag mit mehr Text und weniger Unterhaltungswert…

Langsam kann man echt den Überblick verlieren was die ganzen Umweltorganisationen und -aktionen angeht. Das Bewusstsein steigt, was gut ist, aber aktiv beteiligen und Flagge zeigen tun trotzdem immernoch zu wenige. Gut, ich hab an sich nichts dagegen wenn es in Deutschland ein paar Grad wärmer wird aber mal in ernst: hier läuft gerade etwas mächtig schief. Die Auswirkungen der Erderwärmung sind bereits spürbar und werden dramatische Ausmaße annehmen. Ja, das klingt theatralisch. Nein, ich rede nicht von Roland Emmerich Filmen.

Unser Verhalten muss sich schnellstmöglich ändern.

Hopenhagen sammelt Unterschriften auf einer Online-Petition, die den vereinten Nationen am 7. Dezember zur Klimakonferenz vorgelegt wird. Die Regierungen sollen aufgerufen werden aktiv neue Wege einzuschlagen.

Auf der Facebook-Seite kann man Bewohner von Hopenhagen werden und in dem dazugehörigen Pass Stempel sammeln, die für diverse Aktivitäten stehen. Ich bekenne mich nun öffentlich Staubsaugerbeutel zu wechseln, das Licht auszuschalten, Energiesparbirnen zu nutzen,… Die vorhandenen Empfehlungen um umweltbewusster zu leben sind stellenweise etwas albern. Mein Favorit: „zieh’ im Sommer die Vorhänge zu damit du nicht ständig die Klimaanlage laufen lassen musst“.

Die Aufforderungen sind simpel, haben aber wenn jeder an diese Kleinigkeiten denkt, eine große Wirkung. Gleichzeitig finde ich es aber schon wieder erschreckend welche selbstverständlichen Sachen hier aufgeführt werden (wie eben die Geschichte mit dem Vorhang, Licht ausschalten, Stecker ziehen,…).

Setzt man nun seinen Namen unter die Petition kann man auch noch seinen persönlichen Funken Hoffnung rausschicken. Die Nachrichten ploppen dann auf einer Weltkarte auf.

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Was ich geschrieben habe? „The potential of mankind gives me hope“. Unser größter Feind hierbei ist (und bleibt?) die eigene grenzenlose Faulheit. Ohne sich für etwas stark zu machen, ohne das Reden einzustellen und wirklich zu handeln, bringt das größte Potential ganz genau NICHTS.

Links zu Hopenhagen: Facebook | Webseite

Adiós Valencià!

Eine Woche war ich nun zu Gast bei Sarah und in ein paar Stunden geht mein Flieger zurück in die kalte Heimat. Mit 30°C und purem Sonnenschein lässt sich der Herbst doch deutlich besser aushalten.
In den nächsten Tagen wandern die Erlebnisse dann Stück für Stück in mein Blog. Mit dabei: (grafische) Fundstücke, nächtliches Valencia, Oceanográfico und ein Trip nach Peñiscola (die Stadt, die sich wie ein Softdrink aus einem männlichen Geschlechtsteil anhört).

Als Vorgeschmack noch ein kurzer abendlicher Blick aus dem Fenster…

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